Gran Canaria hat mehr zu bieten als Maspalomas und Playa del Inglés. Wer bereit ist, ein paar Kilometer mehr zu fahren oder zu wandern, entdeckt Strände, die noch kaum jemand kennt.
1. Playa de Güigüí
Der abgelegenste und schönste Strand der Insel. Nur per Boot oder nach 4h Wanderung erreichbar. Schwarzer Vulkansand, keine Infrastruktur, pure Natur. Bring Wasser und Essen mit!
2. Playa de Veneguera
Ähnlich wie Güigüí, aber per Wanderweg erreichbar (ca. 2h). Kristallklares Wasser, kaum Touristen, herrliche Stille. Im Sommer etwas besser besucht.
3. Playa de Tufia
Kleines Fischerdorf, authentisches Kanarenleben, toller Schnorkelspot. Im Osten der Insel, leicht mit dem Mietwagen erreichbar.
4. Playa del Roque Prieto
Dramatische schwarze Lavafelsen treffen auf türkises Wasser. Wenig besucht, spektakuläre Kulisse. Nur für geübte Schwimmer geeignet.
5. Playa de Vargas
FKK-Strand an der Ostküste, umgeben von Fischerfamilien. Sehr authentisch, kaum Hotels in der Nähe. Beliebt bei Einheimischen und Naturisten.
Tipp: Für die meisten Geheimtipp-Strände ist ein Mietwagen unverzichtbar. Frühes Aufbrechen lohnt sich – ab 11 Uhr werden selbst die ruhigsten Strände etwas belebter.
